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Heimatstube Warthe

Heimatstube Warthe

Die Warther Heimatstube befindet sich an markanter Stelle, mitten auf dem zentralen Dorfanger des lang gezogenen Straßendorfes, in der ehemaligen Schmiede. Von 1885 bis 1960 wurde die Dorfschmiede von den Schmiedemeistern Schmöker (Vater und Sohn) betrieben, ehe sie 1960 von der LPG übernommen, elf Jahre später geschlossen und bis zur Schließung der Dorfschule in Warthe als zusätzlicher Unterrichtsraum genutzt wurde.

Anlässlich der 700-Jahr-Feier des Ortes konnte dann die Heimatstube eingeweiht werden.



Ab 2026 neu gegründetes Museum: 

„Warther Geschichten – Objekte erzählen“



Was haben ein Blaubeerkamm, ein verrosteter Stahlhelm, eine Kasperlefigur oder ein verkohlter Balken mit der Geschichte des Dorfes Warthe zu tun?

In der Ausstellung im kleinsten Dorfmuseum Deutschlands erzählen 20 Objekte spannende Geschichten über Ereignisse in und Personen aus Warthe und die Geschichte des Ortes.



Zusätzlich zur Ausstellung unter dem Dach gibt es am Ortseingang hinter der Bushaltestelle eine Tafel zur Geschichte von Warthe mit Schwerpunkt auf den Ereignissen im April 1945, als sowjetische Soldaten und SS Soldaten sich hier einen sinnlosen Endkampf lieferten und fast alle Häuser des Dorfes abgebrannt wurden.



Objekte und Geschichten der Ausstellung wurden im Rahmen eines Erzähl-Cafés von Warther Bürgerinnen und Bürgern mitgebracht. Weitere Objekte und Geschichten wurden recherchiert von Mitgliedern der Geschichts-AG des Kultur- und Heimatvereins Warthe.



Das kleine Museum hat im Juli und August von 14-17 Uhr geöffnet, im Vorgarten erwartet die Gäste Kaffee und Kuchen auf Spendenbasis.

Öffnungszeiten

Für den Zeitraum: 01. July – 31. August
Sonntag/Feiertag14:00 – 17:00 Uhr

Kontakt

Heimatstube Warthe
Warther Dorfstraße 19
17268 Boitzenburger Land OT Warthe
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